Österreichische Fauna
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Bienenfresser
lat. Merops apiaster, gehören zur Familie der Meriopidae (Bienenfresser) und stehen auf der roten Liste der gefährdeten Arten. Sie zählen zu den buntesten Vögeln Europas: Bauch und Brust sind kräftig türkis, das Kinn zitronengelb, Kopf, Nacken und Rücken rostbraun, um die Augen eine schwarzer Querstreifen. Im Gleitflug kommen die Farben der gespannten Flügeln besonders gut zur Geltung. Auch ihr Zwitschen ist unverkennbar. Sie fressen Hautflügler (Bienen, Wespen, Hummeln - und sind daher bei den Bienenzüchtern nicht sehr beliebt) sowie Käfer, Libellen und Zikaden. Die harten Chitin-Teile und Flügel würgen sie dananch in Speiballen aus. Die geschützten Vögel nisten seit Mitte Mai 2009 in den Löchern der Lössabhänge im Pulkautal (Seefel-Kadolz), die sie selbst graben. Die Bienenfresser-Kolonien brüten meist ca. 3 Wochen lang, die Aufzucht der Jungvögel im Nest dauert mindestens ebenso lange.
Vögel: Schwarzstorch, Lerche, Pirol, Rebhuhn, Fasan, Specht, Wildtauben, Bussard, Eichelhäher, Grünspecht, Eule, Kuckuck, Bienenfresser, Wiedehopf, Mauersegler,
Schmetterlinge: Segelfalter, Schwalbenschwanz, Admiral
a.Tiere: Feldhasen "Kinigl", Wiesel "Zwiesl", Reh, Wildschwein, Fuchs, Dachs, Steinmarder










