Paris / sehenswert
Romanik /Gotik / Kirchen // Saint-Germain-des-Prés / Notre Dame / Sainte-Chapelle / Tour Saint-Jacques / Saint-Étienne-du-Mont /
Renaissance / Barock / Tuilerienpalast / Palais du Luxembourg / Palais Royal / Saint-Eustache /
Barock / Le Classique // Kirche Val-de-Grâce / Gartenanlagen von Francoise Mansart (+1666) und André le Nôtre (+1700) / Hôtel und Dome des Invalides
Klassizismus / 19. Jahrhundert / Neoklassizismus // Panthéon / Hôtel de Ville (Kopie eines Renaissance-Baues) / Arc de Triomphe / Eglise de la Madeleine / Arc du Caroussell / La Bourse de Commerce / Opéra Garnier / Sorbonne-Neubau / Tour Eiffel /
20. Jahrhundert / Art Nouveau / Moderne // Metro Stationen / Grand Palais / Petit Palais / Les Halles / Centre George Pompidou / Cité des sciences et de l’industrie / Umbau des Louvre / Opéra Bastille / Institut du Monde Arabe / La Défense / Nationalbibliothek / Fondation Cartier
Saint-Germain-des-Pres
An Stelle dieser ältesten Kirche, deren Bauzeit zwischen dem 11. und dem 17. Jahrhundert angesetzt wird, befand sich bereits im 6. Jahrhundert eine Abtei mit dem Grab Merowingischer Könige. Auch Germanus (+576), Bischof von Paris und Berater der Merowinger liegt hier begraben. Die Kirche wurde um die Jahrtausendwende zerstört und im spätromanischen / frühgotischen Stil wieder aufgebaut. Im Inneren beobachtet man ein Nebeneinander von verschiedener Baustile erkennbar: die Säulen-Kapitelle und der Chor sind der Romanik des 12.Jh. zuzuordnen.
1650 wurde hier der Philosoph, Naturwissenschafter und Mathematiker René Descartes begraben. Die Abtei wurde während der französischen Revoulution zerstört, die Kirche blieb erhalten. Die biblischen Malereien stammen aus dem 19.Jahrhundert.
Links vom Kircheneingang, in einer kleinen Parkanlage, steht eine Skulptur von Pablo Picasso, eine Büste zu Ehren von Guillaume Apollinaire, eines bedeutenden französischen Lyrikers des 20. Jahrhunderts.
Das gleichnamige Viertel Saint-Germain rund um die Kirche wurde im 20.Jahrhundert zum Treffpunkt für Künstler und Intellektuelle und ist es - wie man an den Verlagshäusern, Galerien, Antiquariaten und Buchhandlungen erkennen kann, bis heute. Mit seinen Cafés, z.B.dem berühmten "Café de Flore" oder dem "Les Deux Magots" und den engen Gassen, ist es eines der beliebtesten Viertel von Paris, aber auch wie man an den Mieten, den Geschäften, Luxusboutiquen und Bistros vor allem auf dem Boulevard Saint-Germain sieht, auch eines der teuersten.
Kathedrale Notre Dame
Saint-ètienne-du-mont
Diese Kirche liegt auf dem Montagne Sainte-Genevieve hinter dem Panthéon und ist heute noch ein Wallfahrtsziel. In dem Bau, der der Hl. Genoveva, der Schutzpatronin von Paris, gewidmet ist, finden sich verschiedene Baustile vereint. Chor, Langhaus, Fenster und Ornamentik sind noch von der Spätgotik geprägt, das Kirchenschiff weist bereits Renaissance-Elemente auf, die Fassade ist komplett im Renaissance-Stil gehalten.
Saint-Étienne-du-Mont / Fassade / Lettner / Kanzel / Orgel / Schrein der Hl.Genoveva
Besonders sehenswert sind der Lettner, eine aus hellem Marmor gestaltete Abgrenzung zwischen Mönchen bzw. Priestern und Laien, das älteste Orgelgehäuse von Paris (1631) und die hölzerne Kanzel. Ein dem gotischen Stil nachempfundener Schrein aus dem 19. Jh., der noch Überreste des echten Sarkophages jener Hl.Genoveva birgt, die Paris vor dem Einfall des Hunnenkönigs Attila gerettet haben soll, befindet sich in einer Seitenkapelle.
Tour Saint-Jacques
Die Place du Châtelet bildet eine Grenze zwischen dem 1. und dem 4. Arrondissement und wird von den beiden großen Theatergebäuden "Châtelet" und Théâtre de la Ville flankiert. Zwischen Ihnen und der Rue de Rivoli liegt auf der Seite des 4. Bezirks der Square de la Tour de Saint-Jacques. In diesem kleinen Park steht der 52m hohe weithin sichtbare, von im spätgotischen Flamboyant-Stil (schmale, hohe Fenster, spitze Baldachine über schlanken Figuren, Fialen, Nischen, zartes Maßwerk, Zinnen) errichtete Turm Saint-Jacques (1508-22). Er ist ein noch erhaltener Rest der einstigen Kirche der Fleischer-Innung Saint-Jacques-la-Boucherie, die 1797 abgerissen wurde. Unter Turm und Park befinden sich die Massengräber aus dem Jahr 1871, in denen nach der brutalen Niederschlagung der revolutionären Commune die Opfer der Vollstreckung der Standgerichtsurteile begraben wurden. Der Turm zählt zu den Stationen des Pilgerweges nach Santiago de Compostela und ist mit diesem als Weltkulturerbe ausgezeichnet.
Place des Vosges
ist seit Jahrhunderten einer von Paris schönsten Plätzen; unter König Heinrich IV. als Place Royal erbaut erhielt er 1800 den heutigen Namen des Vosges
st-eustache
Kirche der Händler von den benachbarten "Les Halles", erbaut im 16. Jh. macht sie den Eindruck einer gotischen Basilikaverbrämt mit antikisierenden Elementen der Renaissance.
Besonders bemerkenswert ist die 101 Register auf fünf Manualen und Pedal zählende Orgel. Sie wurde 1989 nach einem Entwurf von Jean Guillou durch die niederländische Firma Van den Heuvel erbaut und ist eine der größten Orgeln Frankreichs.
Place de la Concorde
Geschaffen wurde der Platz zwischen 1755 und 1775 von Jacques-Ange Gabriel unter der Bezeichnung Place Louis XV als sogenannter „Königlicher Platz“ (Place Royale), um einer von Edmé Bouchardon realisierten Reiterstatue Ludwigs XV. einen würdigen Rahmen zu geben. Während der Revolution wurde diese Statue jedoch umgeworfen und zerstört. Die Place Louis XV war achteckig angelegt und von einem Graben umgeben. Es war nicht von vornherein klar, wohin der neue Platz für den König innerhalb des Stadtgebietes von Paris denn kommen sollte. Man schlug diverse Möglichkeiten zu beiden Seiten der Seine vor. Schließlich entschied sich der König selbst für ein unbebautes Grundstück am Ende der Tuileriengärten, das ihm gehörte und das damals außerhalb der Stadt lag. Nachdem sie 1792 in Place de la Révolution umbenannt wurde, wurde dort ein Jahr später die Guillotine aufgestellt. Hier wurden in zweieinhalb Jahren 1119 Personen geköpft. Unter anderem wurden König Ludwig XVI. und Königin Marie Antoinette an dieser Stelle guillotiniert. Auch Madame Dubarry, Danton, Robespierre und viele andere wurden hier öffentlich hingerichtet. Nach dem Ende der Herrschaft der Jakobiner wurde der Platz 1795 durch die Regierung in Place de la Concorde umbenannt. Der Name wechselte in den folgenden Jahrzehnten je nach den Machtverhältnissen (Place Louis XV, Place Louis XVI, Place de la Chartres), bis der Platz nach der Julirevolution von 1830 endgültig seinen heutigen Namen bekam. Louis-Philippe, der Bürgerkönig, entschied sich dafür, das Zentrum des Platzes mit einem politisch neutralen Denkmal zu versehen. Dabei kam ihm zu Hilfe, dass der Ägypter Muhammad Ali der französischen Regierung einige Jahre zuvor einige Obelisken versprochen hatte, von denen der erste (auch der letzte) aus Luxor bereits im Dezember 1833 Paris erreichte. Dieses 3200 Jahre alte Kunstwerk beherrscht visuell die Place de la Concorde und symbolisiert damit auch die Schwierigkeit, eine solche Eintracht (frz. Concorde) zu erreichen. Hier finden alljährlich die Feiern zum französischen Nationalfeiertag am 14. Juli ihren Höhepunkt. (Quelle: wikipedia)
Pantheon
Das Pantheon im 5.Arrondissement steht auf dem Hügel der Hl. Genoveva, wurde in klassizistischem Stil erbaut und ist heute Ruhmeshalle viele bedeutender Persönlichkeiten Frankreichs. Als König Ludwig XV. in Metz schwer erkrankt war, gelobte er, im Falle seiner Wiedergenesung eine Kirche ganz nach den Wünschen der Genovevianer errichten zu lassen. Weitere zehn Jahre zogen ins Land, in denen die Finanzierung der königlichen Baustelle sichergestellt werden musste. Unter anderem geschah dies durch eine Erhöhung der Lotteriesteuer. Zum Architekten wurde der weitgehend unbekannte Jacques-Germain Soufflot bestimmt. Im Dezember 1757 genehmigte der König Soufflots Modell einer riesigen Kirche in Form eines griechischen Kreuzes. Der Grundriss der neuen Kirche erinnerte stark an byzantinische oder syrische Kirchenbauten. Die Arbeiten an den Grundmauern wurden zwar sofort aufgenommen, dauerten wegen der vielen alten zur Tongewinnung angelegten Schächte, die den Hügel der Heiligen Genoveva teilweise schon im Altertum durchzogen, aber fast drei Jahre. Über den Pfeilern des Fundaments wurde eine unterirdische Krypta angelegt, die die Fläche der gesamten Kirche einnimmt. Am 6. September 1764 konnte Ludwig XV. den Grundstein der von ihm gestifteten Kirche legen, bis zur endgültigen Fertigstellung des Gotteshauses vergingen weitere 25 Jahre. 1790 wurde die Kuppel (frz. lanternon) auf die Spitze der Kirche gesetzt. (Bild 1: Place du Pantheon, Kuppel und davor die Statue des Pierre Corneille, eines großen französischen Dramatikers des Barock)
Arc de Triomphe
Kurz nach der Schlacht bei Austerlitz 1806 ließ Napoleon zur Glorifizierung der Grande Armée und des Kaiserreiches an der Place de l'Étoile (heute Place Charles-de-Gaulle) auf den Champs-Élysées einen Triumphbogen im Stil der römischen Antike erbauen. Die Bauphase dauerte bis 1836. Vorbilder waren die Triumphbögen der römischen Kaiser Titus (81 n.Chr.), Septimus Severus (203 n.Chr.) und Konstantin (315 n.Chr.) wobei er diese an Größe übertraf. Der Arc de Triomphe hat nur einen Bogen. Auf Säulen als Schmuck wurde zugunsten glatter Flächen verzichtet, auf denen die Namen von Schlachten und Generälen eingraviert worden sind. Auf den Pfeilern befinden sich Skulpturen im Hochrelief, u.a. La Marseillaise (Der Aufbruch der Freiwilligen) von Francoise Rude und im Flachrelief. Insgesamt arbeiteten 20 Künstler in den Jahren 1833-36 daran. Von der Terrasse des im Zentrum der Zusammentreffens von 12 Avenuen gelegenen Triumphbogens - die nach Schlachten (Jena, Wagram) und Persönlichkeiten der Militärgeschichte (Hoche, Kléber) benannt sind - eröffnet sich ein großartiger Blick auf Paris und die Hauptachse von Ost nach West.
Eglise de la Madeleine
Unter König Ludwig XV. wurde 1764 an diesem Ort mit dem Bau einer Kirche nach dem Entwurf des Architekten Pierre Contant d'Ivry begonnen. Die Arbeiten wurden im Dezember 1791 aufgrund der Französischen Revolution unterbrochen. Damals standen nur Partien der Außenwände und die Säulen des Portikus an der Südseite. In der Revolutionszeit gab es einige nicht realisierte Pläne für die Fertigstellung und Nutzung des Gebäudes, unter anderem als Börse, als Handelsgericht oder als Parlamentsgebäude. Am 2. Dezember 1806 beschloss Napoleon I., unter Verwendung der Fundamente und aufgehender Teile des vorrevolutionären Baus einen Temple à la Gloire – eine Ruhmeshalle für seine Soldaten – zu bauen. Der klassistizistische Entwurf des Architekten Pierre-Alexandre Vignon (1763–1823) für diese Ruhmeshalle ähnelt mit seinen 52 korinthischen Säulen einem antik-römischen Podiumstempel. Nach dem Russlandfeldzug 1812 rückte Napoleon allerdings von seinem Plan einer Ruhmeshalle ab und kehrte zum ursprünglichen Projekt einer Kirche zurück. Nach dem Fall Napoleons beschloss König Ludwig XVIII., das Gebäude als Kirche zum Andenken an Ludwig XVI. und Marie Antoinette fertigstellen zu lassen. Abgeschlossen wurden die Bauarbeiten unter Louis-Philippe von dem Architekten Jacques-Marie Huvé (1783–1852) im Jahre 1842. Am 9. Oktober 1845 wurde das Gebäude als Pfarrkirche geweiht. (Quelle: wikipedia)
Gare Saint-Lazare
Claude Monet malte 1877 die Ankunft eines Zuges am Gare Saint-Lazare. Die Geschichte des Gare Saint Lazare beginnt 1837 mir der Eröffnung des chemin de fer de Paris à Saint-Germain. Zuerst errichtete man einen provisorischen Bahnhof aus Holz (l'embarcadère de Paris) auf der Place de l'Europe. 1841 wurde ein zweiter provisorischer, diesmal jedoch gemauerter, Bahnhof in der rue de Stockholm, direkt vor der Place de l'Europe gebaut. Das Vorhaben der Gebrüder Péreire, der Betreiber der Bahnlinie, die Strecke in Richtung des Pariser Stadtzentrums, bis zur rue Tronchet, zu verlängern, scheiterte am Widerstand der Stadtverwaltung und der betroffenen Anlieger einer möglichen Neubaustrecke. Daher wurde das Projekt noch im selben Jahr fallen gelassen. Der dritte Bahnhof wurde zwischen 1842 und 1853 an seiner heutigen Stelle, der rue du Havre, durch den Architekten Eugène Flachat erbaut. 1889 gab eine – durch die Weltausstellung notwendig gewordene – bedeutende Vergrößerung, geleitet durch den Architekten Jules Lisch, dem Gare Saint Lazare sein heutiges Aussehen. Heute verfügt der Bahnhof über 27 Gleise und ist mit dem Pariser ÖPNV verbunden (Métro, RER und Bus). (Quelle: wikipedia)
Ste-Clotilde
Die Kirche wurde von 1846 bis 1857 von Christian Gau, Théodore Ballu im neogotischen Stil erbaut. 1897 wurde sie von Papst Leo XIII. zur Basilica minor erhoben. Die Orgel wurde von Aristide Cavaillé-Coll erbaut. Sie wurde mehrfach umgebaut und erweitert und hat heute 71 Register auf drei Manualen. Der Komponist und Pianist César-Auguste Jean Guillaume Hubert Franck, Sohn deutschstämmiger, frankophiler Eltern, geboren 1822 in Lüttich (Liege, Belgien) erhielt nach seinem Wirken als Organist an verschiedenen Pariser Kirchen eine Anstellung als Titulaire Organist von Ste. Clothilde.
Opéra Garnier
Die Opéra Garnier, auch Palais Garnier genannt, ist eines der zwei Pariser Opernhäuser, die der staatlichen Institution Opéra National de Paris unterstehen. Die Opéra Garnier wurde 1875 eröffnet und liegt am rechten Seineufer im 9. Arrondissement. Ihren Namen verdankt sie ihrem Erbauer Charles Garnier. Seit der Eröffnung der Opéra Bastille im Jahre 1989 wird die Opéra Garnier hauptsächlich für Ballettaufführungen des hauseigenen Ballettensembles Ballet de l'Opéra de Paris genutzt, führt aber nach wie vor auch klassische Opern auf.
Hotel de Ville
Das Hôtel de Ville ist das in der zweiten Hälfte des 19. Jh. im Stil der Neorenaissance errichtete Rathaus von Paris. Das Rathaus befindet sich im nach ihm benannten 4. Arrondissement an der Rue de Rivoli. Das erste Gebäude an dem Ort, die Maison des Piliers, entstammte dem 14. Jahrhundert und wurde im Jahr 1357 zum Rathaus umgewidmet. Im 16. Jahrhundert wurde es aufgrund der Baufälligkeit abgerissen und im Stile der Renaissance neu gebaut. Am 4. September 1870 wurde im Gebäude die Dritte Republik ausgerufen. Während der Pariser Kommune im Jahre 1871 wurde das Gebäude zerstört. Das gegenwärtige Gebäude mit 146 Statuen an der Fassade wurde in den Jahren 1874–1882 gebaut. Es wurde von den Architekten Théodore Ballu (1817–1885) und Pierre Deperthes (1833–1898) entworfen.
Petit Palais
Das Petit Palais ist ein ehemaliger Ausstellungspavillon der im Jahr 1900 in Paris ausgerichteten Weltausstellung. Er wurde zwischen 1897 und 1900 errichtet und beherbergt heute das städtische Museum der schönen Künste (Musée des Beaux-Arts de la ville de Paris). Zwischen der Seine und der Avenue des Champs-Élysées entstanden die beiden Ausstellungsgebäude, die heute als Grand Palais und Petit Palais bekannt sind. Während das Grand Palais Kunst- und Gemäldeausstellungen veranstaltet, sind im Petit Palais die Gemälde und Skulpturen ausgestellt, die seit 1870 von der Stadt Paris gekauft oder in Auftrag gegeben wurden. Charles Girault war der Architekt des für die im Jahr 1900 durchgeführte Weltausstellung im Stil der Belle Epoque errichteten neobarocken Gebäudes. Mit seinen reichen Deckenmalereien und seinem vergoldeten schmiedeeisernen Eingangstor beherbergt es seit 1902 die Kunstsammlungen der Stadt.
Art Nouveau und Metro Stationen
Die "Art Nouveau" ist die typisch französische, stark kunsthandwerklich ausgerichtete Form des Jugendstils. Einer der vielseitigsten Vertreter dieser Kunstrichtung war der aus Paris stammende Hector Guimard. Er war ursprünglich Kunstlehrer und suchte aber darüber hinaus nach Wegen einer zeit-, funktions- und materialgerechten Neuerung von Kunsthandwerk und Architektur. Er zeichnet in Paris verantwortlich für ein paar Dutzend Gebäude und für den Entwurf der Pariser Metrostationen, die Anfang des 20.Jahrhunderts begannen das Stadtbild zu prägen. Die eisernen Pfauenschwänze, die floralen Elemente, die Leichtigkeit der Eisenrippen sind ein sprechendes Beispiel für die Art Nouveau. Man sprach von einem Style Métro.































