Labyrinth & Van Gogh
Was haben Vincent van Gogh und ein Labyrinth miteinander zu tun? An sich nicht viel, sieht man z.B. vom vielgestaltigen Kreisen um die Farbe in der Gedankenwelt des Künstlers ab, wie er es in seinen Tagbüchern beschreibt.
Um beides zu thematisieren und den Einstieg in die eine Materie über die andere zu erhalten und vice versa, dient ein Labyrinth in der Form von Vincent van Goghs Porträt, das von den SchülerInnen der 3b, 8. Schulstufe gelöst wurde. Vincent van Goghs charakteristischer Pinselduktus korrespondiert mit den Windungen des über ihn / auf seinen Kopf projizierten Irrgartens. Des weiteren war die Aufgabe, im Internet über den Maler zu recherchieren und sich dort auf die detektivische Suche nach genau jenem von den Selbstporträts van Goghs zu machen, das als Ausgang für die Kopie-Vorlage verwendet wurde und schließlich die Gestaltung eines eigenen Labyrinths, wobei es galt besonderes Augenmerk auf den Rahmen zu legen, in dem der Irrgarten angelegt ist.
Dürer, Klee, usw.
Analog zum Selbstporträt Van Goghs stehen weitere Motive zur Auswahl, die zum Teil im Kunstunterricht in einem anderen Zusammenhang behandelt wurden: "Vergesslicher Engel" von Paul Klee und "Junger Feldhase" von Albrecht Dürer und weitere Ideen der SchülerInnen













