Weinviertel / Kellergassen

Pulkautal

 

Sanfte Hügel über weite, ebene Flächen,... Frühling im Weinviertel, im kargen Niemandsland an der Grenze zu Tschechien: Wiesen, Felder mit wogender Wintergerste, Hafer, blühende Reben in den Weingärten, die Blüten und der Duft von Flieder, "falschen" Akazien, Hollunder und Hagebutten, brachliegende Wiesen und Unkrautraine, aus denen die Feldhasen ihre Löffel strecken; kräftige Farben, Grün- und Ockertöne; Informationen, Glossar, etc. im Weinviertel-Blog

Fasane und Rebühner queren Hohlwege und Straßen, die ihnen, ebenso wie den Hasen,  manchmal zum Verhängnis werden. Im Dorf führen die "Hintauswege" in den Obstgarten und zu den ausladenden Scheunen. Weiter "hintaus", also außerhalb des Dorfes liegen die Kellergassen, die Kellertriften und Kellerberge, mit ihren meist weißgekalkten Kellerabgängen und Presshäusern.

Diese links und rechts eines Weges angelegten Gebäude, die dem Wein, also dem Keltern, Lagern und seiner Verkostung gewidmet sind, umgeben von Nussbäumen, Linden, Akazien, Flieder, Holler und Schlingholz, erscheinen auf den ersten Blick einander sehr ähnlich und auch schmucklos, auf den zweiten aber voller feiner Abweichungen und Details, die mit die Geschichte vom Weinbau erzählen.

 
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